Hublots History


Die Uhrenmarke Hublot ist den meisten Menschen für allem für eines bekannt: für das Außergewöhnliche.

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Man geht im Hause Hublot aus Prinzip nicht den einfachsten Weg. Auch nicht den auf rein wirtschaftlichen Erfolg ausgerichteten Weg. Das ist eine Art innere Einstellung. Vielmehr probiert man aus, was möglich erscheint und häufig genug funktioniert es auch. Wie bereits an anderer Stelle (siehe hier: Hublot – kein Platz für Bluff) beschrieben ist man bei nur oberflächlicher Kenntnis der Marke versucht, Hublot auf die sehr ausgefallenen, ja fast hyper-auffälligen Big Bang Modelle und auf die Limitierten Editionen zu reduzieren. Doch Hublot ist definitiv mindestens einen zweiten Blick wert, denn die Uhrenmarke gleicht eher einem Innovations- und Kompetenzzentrum für Technologie und Materialforschung als einer Uhrenfabrik. Ganz nebenbei tüftelt man auch z.B. an Tauchrobotern für die Archäologie und anderen spannenden Projekten, ohne dies groß „an die Glocke zu hängen“.

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Hublot wurde im Jahr 1980 in der Schweiz von Carlo Crocco gegründet. Die Marke startete als der erste Luxusuhrenhersteller, der Gold und Naturkautschuk miteinander kombinierte. Dieses kreative Konzept mit dem Namen „Kunst der Fusion“ löste eine regelrechte Revolution in der Uhrenindustrie aus und gilt bis heute, nur dass sich die Vielfalt der Materialien massiv erweitert hat.

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Alleine die Entwicklung dieses ersten Naturkautschukbandes für eine Armbanduhr dauerte über drei Jahre.

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Es trägt sich bis heute einzigartig, man merkt den Unterschied zu anderen Kautschukbändern sofort. Und die Kautschukbänder sind bei Hublot auch keine Modeerscheinung, sondern ein beständiges Merkmal und Erkennungszeichen der Marke.

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Carlo Crocco, der in einer Uhrmacherfamilie aufwuchs, entwarf bereits 1967 seine erste eigene Uhr. Gepaart mit einem originellen Design (das Gehäuse der ersten Uhr ist von einem Schiffs-Bullauge inspiriert gewesen – auf Französisch „hublot“) und der komfortablen Passform ließen die Uhren von Hublot rasch zu sehr begehrten Zeitmessern werden. Mitglieder von Königsfamilien gehörten zu den Ersten, die ihre Begeisterung für die Uhren aus dem Hause Hublot zeigten.

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Carlo Crocco begann bereits im Jahr 1975 unter der Markenbezeichnung „Marie-Daniel-Montre“ (angelehnt an den Namen seiner Frau; besser bekannt war die Unternehmung unter dem Kürzel „MDM“), Uhren in zuerst Italien zu verkaufen.

Andere Quellen sprechen dem Kürzel MDM auch die Bedeutung „Montre des Montres“ zu. Die fühen Uhren besaßen bereits gewisse Ähnlichkeiten zu den späteren Hublot-Modellen. Der Start der Marke Hublot erfolgte im Jahr 1980 an der Basler Uhrenmesse. Die Uhren hatten Kautschukarmbänder und das Startmodell verfügte – einem Bullauge ähnlich – über einen Klappdeckel auf der Zifferblatt-Seite, was Inspiration für den Markennamen war.

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Im Jahr 2004 änderte sich bei Hublot Grundlegendes. Jean-Claude Biver, vormals die prägende Persönlichkeit bei Blancpain, kam als CEO und Minderheitsaktionär zu Hublot.

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Carlo Crocco suchte für seine wachsende Marke eine Führungspersönlichkeit, die ebenso außergewöhnlich sein musste wie die Marke selber. Jean-Claude Biver ist so jemand. Geboren am 20. September 1949 in Luxemburg zog er mit seiner Familie im Alter von zehn Jahren in die Schweiz. Er besuchte die Saint-PrexSchule, gefolgt von Ausbildungen am Collège de Morges und der Universität von Lausanne. Schließlich ging er nach Le Brassus .

Das Vallée de Joux, Zentrum der komplizierten Uhren und der Uhrenherstellung, sollte sein Leben entscheidend ändern. Im Jahr 1975 begann er bei Audemars Piguet, gefolgt von einer Tätigkeit bei Omega in Biel bis 1981. In diesem Jahr kaufte Jean-Claude Biver zusammen mit einem Freund, Jacques Piguet, die alte Uhrenmarke Blancpain, die schon lange nur noch dem Namen nach existierte.

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Man entschied sich, mitten in der Zeit der Quarzuhren, die Marke Blancpain nach altem Vorbild wieder auferstehen zu lassen und baute fortan wunderschöne mechanische Uhren, die so gar nicht in die damalige Zeit passen sollten. Doch die Beharrlichkeit von zehn Jahren Arbeit und der anschließende Erfolg gab den beiden Männern Recht.

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Ein schönes Beispiel der Andersartigkeit von Blancpain und der Vorgehensweise eines Jean-Claude Biver (die er sich bis heute bewahrt hat) sei genannt: viele Hersteller mechanischer Armbandchronographen weisen in den Bedienungsanleitungen der Uhren darauf hin, dass man den Chronographen-Mechanismus nicht dauerhaft mitlaufen lassen soll. Einerseits wird auf Nachfrage der erhöhte Verschleiß als Grund angeführt. Andererseits verschlechtert sich die Ganggenauigkeit der Uhr, wenn der Chronograph mitläuft, da er zusätzlich Energie benötigt.

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Aber warum baut bzw. kauft man dann einen mechanischen Chronographen, wenn man diesen nicht oder nur selten benutzen soll? Stellen Sie sich vor Sie kaufen sich ein Automobil und der Verkäufer sagt Ihnen, Sie mögen es möglichst wenig im innerstädtischen Verkehr benutzen, da ansonsten der Verschleiß zu groß wäre. Verkehrte Welt!

Jean-Claude Biver und Jacques Piguet sahen das anders. Sie fertigten bei Blancpain zusammen mit dem Uhrwerkehersteller Piguet einen Chronographen samt Uhrwerk, bei dem der Chronographen-Mechanismus sogar ständig mitlaufen soll. Sie konzipierten und fertigten also eine Uhr, die genau das konnte was sie sollte. Kein schöner Schein sondern pure Logik. Und so ist das Hublot heute noch.

Doch zurück zur Geschichte. Jean-Claude Biver und Jacques Piguet sahen bessere Entwicklungsmöglichkeiten für Blancpain, wenn die Marke in einem starken Konzern geführt wird. Und so verkauften sie im Jahr 1992 Blancpain an die Swatch Group, wobei Jean-Claude Biver als Direktor in der Marke tätig blieb. Später wurde er Mitglied im Direktorium der Swatch Group. Ende 2003 entschloss sich Jean-Claude Biver dann, nach sehr intensiven Jahren im Beruf, zu einem einjährigen Sabbatical. Doch daraus wurde nichts. Wie bereits weiter oben beschrieben holte ihn Carlo Crocco bereits im Mai 2004 zu Hublot und bot ihm eine Partnerschaft an.

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Das Fusion-Konzept wurde fortan in den Mittelpunkt gestellt. Eigentlich ist es nur die Verstärkung des Weges, den man bei Hublot schon seit der Gründung der Marke gegangen ist und der ein echtes Alleinstellungsmerkmal darstellt, nämlich der Kombination verschiedener, teilweise ungewöhnlicher Materialien wie Naturkautschuk, Rotgold und Keramik miteinander. Das Fusion-Konzept begründete auch die Innovationsfreude der Marke Hublot. Man sucht ständig nach neuen Materialien und fand das Hublonium, eine Legierung aus Aluminium und Magnesium, das kratzfeste Magic-Gold, das Texalium oder die rote Keramik.

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Das Fusion-Konzept ist die DNA von Hublot. Von einigen Menschen wird der mutige Mix der Materialien allerdings missverstanden. In Wirklichkeit hat Hublot, neben einer großen Portion Mut und einer gewaltigen Innovationsfreude, auch ein untrügliches Gespür für Design, für Trends und für das, was viele Menschen suchen: das Einzigartige. Das macht die Marke wirklich tiefgründiger, als es auf den ersten flüchtigen Blick den Eindruck macht. Und es macht die Marke einzigartig.

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Im Jahr 2005 erfolgte dann unter der Ägide von Jean-Claude Biver, der mittlerweile auch Mitinhaber der Marke geworden ist, die Präsentation der Modellreihe Big Bang.

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Früh hat man bei Hublot auf das Konzept der Boutiquen gesetzt und öffnete seine erste Boutique im Februar 2007 in Paris. Im Hôtel Byblos Saint-Tropez wurde die zweite Boutique im Sommer 2007 eröffnet.

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Seither hat Hublot mehr als 30 Boutiquen weltweit eröffnet.

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Der Ideenreichtum, gepaart mit dem Mut, die Dinge auch zu realisieren, steht bei Hublot im Mittelpunkt. Und dabei entstehen auch ungewöhnliche Dinge.

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Ein schönes Beispiel ist die 2005 vorgestellte Big Bang „All Black“, die bei vielen Menschen aufgrund der eingeschränkten Ablesbarkeit zwar Kopfschütteln hervor rief, allerdings ein absoluter Erfolg geworden ist, wie alle anderen limitierten All Black Editionen danach auch.

Die Big Bang für Damen kam im Jahr 2007. Hier ein Modell der aktuellen Kollektion

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Man beachte auch hier die Kombination der Materialien, bei der gezeigten Uhr findet man sogar Stickereien auf Blatt, Lünette und Band.

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2008 entwickelte Hublot zusammen mit dem Bündner Skihersteller Zai einen Ski, bei dem erstmals im Skibau die Oberfläche der Ski mit dem vulkanisierten Naturkautschuk der Hublot-Armbänder belegt wurde. 111 Exemplare wurden produziert. Um die Möglichkeiten von Hublot ausbauen zu können verkaufte Jean-Claude Biver Hublot im April 2008 die Marke Hublot an die Luxusgüter-Gruppe LVMH. Als erstes wurde noch eine kooperierende Firma, die sich im Besitz von Jean-Claude Biver befand, in die Marke Hublot integriert. Allerdings sicherte sich der Hublot-Patriarch Biver auch weiterhin Einfluss und die Freiheit der Entscheidungen innerhalb der Marke, was Hublot zu dem macht, was es heute ist: eine der innovativsten, mutigsten, erfolgreichsten und auch besten Uhrenmarken weltweit. Eine Marke, die sicher polarisiert. Aber das ändert rein gar nichts an den positiven Eigenschaften von Hublot!

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Perfekt in dieses Vorgehen passt die Präsentation des ersten hauseigenen Kaliber namens Unico im Jahr 2009.

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Spätestens zu diesem Zeitpunkt war Hublot eine Manufaktur im wörtlichen Sinne. Mittlerweile sind gut ein Drittel aller Hublot Uhren mit hauseigenen Uhrwerken ausgestattet, mit deutlich steigender Tendenz.

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Im Laufe der Zeit kamen so unglaubliche Wunderwerke wie ein Kaliber mit 50 (!) Tagen Gangreserve oder aber Uhrwerke mit Repetionsfunktion, also der akustischen Zeitanzeige, hinzu. Hublot strebt weiter nach unbedingter Unabhängigkeit.

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Und das Außergewöhnliche findet sich bei Hublot aller orten. So stellte man als Hommage an den Mechanismus von Antikythera im Oktober 2011 auf der Messe Belles Montres in Shanghai einen modernen Nachbau des Mechanismus vor, der anschließend im Musée des Arts et Métiers in Paris zu sehen war. Hublot half entscheidend bei der Rekonstruktion dieses über 2000 Jahre alten faszinierenden Mechanismus, der per Zufall im Jahr 1901 von Schwammtauchern vor der griechischen Insel Antikythera in einem alten Wrack gefunden worden war.

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Auch über diesen unglaublichen Mechanismus habe ich bereits geschrieben:

Der Antikythera Mechanismus

Und Hublot unterstützt die archäologischen Forschungen am Wrack vor Antikythera weiter. Aktuell baut man sogar an drei Tauchdrohnen, den sog. „Bubblots“, welche die Archäologen bei der Bergung weiterer Artefakte unterstützen sollen.

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Interessant ist, warum Hublot das tut. Nicht primär um sich damit zu brüsten oder es geschickt in das eigene Marketing einzubauen. Sondern schlichtweg, weil man es als sinnvoll erachtet. Deswegen hört und liest man davon so gut wie nichts. So ist das bei Hublot.

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Seit Januar 2012 verstärkt Ricardo Guadelupe als neuer CEO die Marke Hublot.

Interne Entwicklungen wie das bereits erwähnte erste kratzfeste 750er Gold namens „Magic Gold“ oder aber ein Verbundwerkstoff auf Basis des Carbons, bei dem man die Kohlefaser durch Leinen (aus eigenem landwirtschaftlichen Anbau!) ersetzt hat zeigen die Innovationsfreude der Marke ebenso wie auch das Verfahren zur Herstellung roter Keramik, die eine Novität darstellt.

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Ebenso beeindruckend sind Hublot-Uhren mit einem komplett transparenten Safirglas-Gehäuse

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oder aber Uhrwerke mit 50 Tagen (!) Gangreserve.

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Die Kooperation von Hublot und Ferrari brachte nicht primär die andernorts üblichen limitierten Editionen hervor, bei denen lediglich ein Logo der italienischen Sportwagenmarke auf dem Zifferblatt zu finden ist. Vielmehr entstanden Uhren, die eine wirklich Verbindung, ja die Parallelen zur Automobiltechnik zeigen. Ein schönes Beispiel ist die LaFerrari, bei der das höchst komplexe Uhrwerk vom Design her an einen Verbrennungsmotor erinnert.

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Auch technische Details wie kardanische Verbindungen erinnern an das Thema Automobil. Das Thema wird also auch technisch aufgegriffen und in den Uhren umgesetzt.

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Aber alleine schon die Gehäuse der Hublot-Uhren stellen mikromechanische Kunstwerke dar!

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Das folgende Bild zeigt die Liste mit all den Einzelteilen, aus denen ein einziges Hublot-Gehäuse besteht:

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Und hier das Gehäuse in einer Explosionszeichnung:

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Die Gehäuse anderer Hersteller bestehen vielleicht aus 10 Einzelteilen. Kein Vergleich dazu sind die höchst komplexen Hublot Gehäuse.

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Hublot liebt auch den Fußball.

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Und deswegen konstruierte man einen Zeitmesser für alle Unparteiischen und Fußballinteressierten, mit dem man die Halbzeiten eines Spiels bequem messen kann.

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Auch Verlängerungen und zusätzliche Spielzeiten können bei der Zeitmessung berücksichtigt werden.

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Kein Vergleich zu den Fußball-assoziierten Editionen anderer Hersteller, die irgendwo ein Logo eines Vereines oder eines Fußballverbandes gravieren oder drucken, die Uhr aber sonst unverändert lassen. Der eigene Anspruch von Hublot ist wesentlich höher und stets zu spüren.

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Ob man Hublot mag oder nicht hängt sicher vom persönlichen Geschmack ab. Ob Hublot einen fasziniert hängt aber entscheidend davon ab, ob man Hublot versteht. Das Verstehen schließlich hängt vom eigenen Interesse ab, die Marke zu entdecken. Und von der Zeit, die man sich dafür zu nehmen bereit ist. Schließlich investieren wir nicht unwesentlich viel Geld in emotionale Produkte wie Uhren. Und die sollten dann doch auch von einer Marke kommen, die ehrliche und authentische Substanz zeigt und nicht nur Marketing-Heißluft.

Ich kann Ihnen, nach Jahren der eigenen oberflächlichen und vorurteilsbehafteten Betrachtung der Marke sagen, dass es sich definitiv lohnt!

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Hublot ist gerade einmal 36 Jahre alt und wenn man bedenkt, dass die größten Entwicklungsschritte in den letzten 10 Jahren gemacht worden sind und dann gleichzeitig die Innovationsfreude und den Ideenreichtum innerhalb der Marke beobachtet, dann darf man gespannt sein, was dieses faszinierende Unternehmen, genauer die Menschen dort, in den kommenden Jahren noch präsentieren werden!

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Ich jedenfalls freue mich darauf und lade Sie ein, mich in diesem Blog bei dieser Reise zu begleiten.

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