Hublot Spirit of Big Bang Moonphase


Hublot kennt man vor allem für außergewöhnliche runde Uhren im ikonischen Big Bang Design. Doch ein rundes Uhrendesign ist nicht jedermanns Sache und so nahm sich Hublot dieses Themas an.

Die erste tonneauförmige Uhr aus dem Hause Hublot war die im Jahr 2011 präsentierte MP-01. Dieses Modell entstand maßgeblich als Ergebnis des Feedbacks der Hublot Kunden.

Doch zum einen sind die Modelle der Masterpieces-Kollektion allesamt streng limitiert und zum anderen kann und will sich sicher nicht jeder ein Tourbillon leisten. Und so brachte Hublot 2014 die Spirit of Big Bang heraus, eine Uhr bei der der Name Programm ist.

Die Uhr im tonneauförmigen Gehäuse zeigt in sehr vielen Details ihre Verwandtschaft zur runden Big Bang, eben den „Spirit of Big Bang“. In der Serienversion der Spirit of Big Bang, die es in Titan, Keramik, King Gold und seit 2017 auch in Magic Gold sowie im Safirglas-Gehäuse gibt, versieht ein El Primero Chronographenkaliber der Schwestermarke Zenith höchst zuverlässig seinen Dienst.

Bis 2017 gab es die Spirit of Big Bang ausschließlich im 45mm Gehäuse.

Das war vielen Menschen einfach eine Spur zu groß. Und so brachte Hublot im Jahr 2016 die Spirit of Big Bang Moonphase im 42mm Gehäuse heraus, bei der die Namensgebung auch gleich auf die Haupt-Komplikation dieses Modells hinweist.

Das folgende Bild zeigt anschaulich den Größenvergleich zwischen der 45mm Uhr links und der 42mm Uhr rechts.

Mittlerweile, genauer: im Rahmen der Geneva Days 2017, hat Hublot auch eine 42mm des Spirit of Big Bang Chronographen vorgestellt, dem ich aber einen eigenen Artikel widmen möchte. Hier soll es um die Spirit of Big Bang Moonphase gehen.

Man erkennt schnell, dass die Moonphase kein Chronograph wie die große Schwester ist.

Vielmehr glänzt diese wunderbar technische und im Design sehr transparente Uhr durch ein Großdatum und eben die namengebende Mondphasenanzeige.

Kernmerkmal vieler Hublot Uhren ist eben jene, von Jean-Claude Biver so geliebte Transparenz. Hierzu wurde bei der Konstruktion des Unico-Kalibers extra der Chronographenmechanismus samt Schaltrad auf die Zifferblattseite verlegt. Normalerweise befindet sich dieser Mechanismus auf der dem Gehäuseboden zugewandten Seite des Uhrwerks.

„Da ist soviel faszinierende Technik drin, die muss man doch sehen und beobachten können!“ lautet eines der Statements von Jean-Claude Biver zur Idee hinter diesem Konzept. Ob man es optisch mag muss jeder für sich entscheiden. Eine kluge und ungewöhnliche Idee ist es in jedem Fall und nicht weniger der Hublot Kunden haben sich ihre Uhr genau deswegen gekauft.

In der SpoBB Moonphase, so die in Sammlerkreisen gängige Abkürzung, versieht ebenfalls ein hochwertiges Zenith-Kaliber seinen Dienst Hublot nennt dieses leicht abgewandelte Kaliber HUB1770.

 

Egal wohin man bei diesen Uhren auch schaut, überall entdeckt man tolle Details.

Das Gehäuse ist ähnlich komplex aufgebaut wie bei der runden Schwester „Big Bang“. Es besteht in der hier gezeigten Version aus etwa 50 Einzelteilen.

Der Clou ist, dass theoretisch jedes Einzelteil des Gehäuses aus einem anderen Material gefertigt werden kann. Das ergibt nahezu unendliche Kombinationsmöglichkeiten, die Hublot auch nutzt, um regelmäßig spannende neue Varianten der Uhren heraus zu bringen. Wie die in Basel 2017 vorgestellte Variante in schwarzer Keramik mit Steinbesatz deutlich zeigt.

Oder aber die ebenfalls in Basel 2017 vorgestellten farbenfrohen Versionen für die Damen.

Das zeigt anschaulich die Wandlungsfähigkeit der Hublot Uhren, die durch das geniale Gehäusekonzept überhaupt erst ermöglicht wird. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei…

Doch egal in welcher Variante man die Hublot Spirit of Big Bang Moonphase auch in den Händen hält, zu faszinieren wissen alle!

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