Zenith – Manufacture


Ist die Historie einer (Uhren-)Marke heute noch wichtig? Viel geworben wird ja mit Geschichten rund um die Entstehung so mancher Uhrenmarken. Teilweise entstehen dabei sogar marketinginduzierte Mythen. Doch welche Rolle spielt die Historie einer Marke in der heutigen Zeit? In einer Zeit, in der sich nahezu alles im Vergleich zu früher geändert hat. Menschen und Technik haben heute wenig gemein mit denen damals vor über 100 Jahren.

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Computer und automatisierte Maschinen unterstützen uns nahezu überall, die digitale Datenverarbeitung macht heute vieles einfacher. Computer und moderne Fertigungstechniken ermöglichen heute eine Präzision, die früher undenkbar war. Und neue Materialien geben uns nahezu unvorstellbare Möglichkeiten.

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Welche Rolle spielt also heute die Historie einer Marke, wenn sich doch im Vergleich zu früher technisch nahezu alles geändert hat? Bei manchen, man könnte auch sagen: bei den richtig guten Marken eine sehr Gewichtige!

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Denn die Grundwerte und die Ethik einer Marke sind auch heute noch entscheidende Grundpfeiler einer jeden Marke. Sie beeinflussen sogar die Qualität der Ergebnisse, in unserem Fall die der Uhren. Vieles leitet sich durchaus auch aus der Historie einer Marke ab, wenn diese eben nicht nur als nutzbringender Ballast, also als reines Marketinginstrument verstanden wird.

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Und es gibt sie tatsächlich noch die Marken, welche trotz neuester Entwicklungs- und Produktionsmethoden eine starke Verantwortung, ja eine Verpflichtung aus ihrer Historie ableiten und sich täglich an den eigenen Werten messen. Umso höher der Anspruch einer Marke an sich selber ist, umso interessanter finde ich sie. Es hat sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte eben doch nicht alles verändert.

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Und das merkt man sowohl den Machern bei den Marken als auch deren Uhren, manchmal sogar den Trägern im positiven Sinne an. Solche Marken bringen dann z.B. ehrliche und authentische Uhren hervor, denen man ihre Qualität auch anmerkt. Ganz nach meinem Geschmack.

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Über die oben gezeigte Zenith Academy Georges Favre-Jacot habe ich bereits hier berichtet:

Zenith – High Mech

Es gibt (Uhren-)Marken, deren Historie ist allgegenwärtig. Ebenso die Gründergenerationen dieser Marken. Abraham-Louis Breguet z.B., der wichtige Meilensteine in der Uhrmacherei setzte. Oder Ferdinand-Adolph Lange und seinen prägenden Einfluss auf die Herstellung von Uhren im sächsischen Glashütte. Ebenso Hans Wilsdorf, der als junger Mann Rolex gründete. Aber kennen Sie Georges Favre-Jacot?

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Nein? Dann kann sich das ändern, wenn Sie diesen Artikel bis zum Ende weiterlesen.

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Georges Favre-Jacot war der Gründer der Uhrenmarke Zenith. Und ein höchst bemerkenswerter Mann.

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Man stelle sich die Schweiz um das Jahr 1865 vor. Im ländlichen Le Locle gingen die Bauern in dieser Zeit in der grünen Jahreszeit ihrer landwirtschaftlichen Beschäftigung nach, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Im Winter aber, jeder kennt die Bilder von Uhrmachern an ihrer Werkbank vor verschneiter Westschweizer Gebirgskulisse, widmeten sich die Bauern ihren Nebentätigkeiten, wie z.B. der Herstellung von Einzelteilen für Uhren.

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Diese Einzelteile wurden dann an anderer Stelle von anderen Menschen über viele verschiedene Schritte zu immer komplexeren Mechanismen zusammengesetzt, bis dann ein Uhrmacher das Uhrwerk vollendete. Eingeschalt in ein Gehäuse wurde das Uhrwerk dann oft ganz woanders.

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Es nötigt mir heute, beim Blick auf z.T. hochkomplexe Uhren und Mechanismen von damals, noch immer einen gewaltigen Respekt ab, mit welchen einfachen Hilfsmitteln die Menschen damals arbeiteten. Und was dann am Ende dabei heraus kam. Viel machte dabei das individuelle Talent und die Beharrlichkeit aus, mit der die Menschen ihrer Arbeit nachgingen.

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Georges Favre-Jacot lebte in dieser Zeit und er war Uhrmacher. Noch bevor er selbst die Volljährigkeit erreichte, bildete er bereits seine eigenen Lehrlinge in Le Locle aus. Der junge Mann erkannte aber schnell, dass sich vieles ändern und auch verbessern ließe wenn man doch nur einen gänzlich anderen Ansatz, abseits der Heimproduktion der Einzelteile, wählen würde.

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Der junge Uhrmacher wollte nicht weniger als die präzisesten und zuverlässigsten Zeitmesser der Welt bauen. Sehr bald erkannte der Visionär jedoch, dass er sein Ziel nur verwirklichen konnte, indem er die Fertigungsmethoden grundlegend revolutionierte.

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Damit Georges Favre-Jacot derart komplexe und zugleich qualitativ hochwertige Mikromechanismen, konstruieren und fertigen zu können musste er einen vollständig anderen Ansatz wählen. Die vorhersagbare Präzision jedes einzelnen Teils einer solchen Uhr, bei der sämtliche Teile interagieren und aufeinander abgestimmt sein müssen, war ganz sicher nicht in unabhängig voneinander arbeitenden und verstreut liegenden kleinen Heimwerkstätten zu garantieren.

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Georges Favre-Jacot ließ im Jahr 1865 große und helle Gebäude errichten, in denen er sämtliche Uhrmacherberufe unter einem Dach zusammenfasste. Dies ermöglichte es, die gesamte Uhr von den einzelnen Werkteilen über die Gehäuse bis zu den damals üblicherweise emaillierten Zifferblättern, im eigenen Haus zu produzieren. Georges Favre-Jacot schuf damit nicht weniger als die allererste Uhrenmanufaktur, die damals bereits so organisiert war, wie es die Manufakturen heute noch sind.

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Er nannte seine Uhrenmanufaktur in Le Locle zunächst „Fabrique des Billodes“ und beherrschte also den gesamten Produktionsprozess in seiner Manufaktur, was einen Riesenfortschritt für die Konstruktion und die Fertigung immer hochwertigerer Zeitmesser darstellte. Dies und vor allem die Erfahrung seiner Uhrmacher, die sich ständig austauschen und voneinander lernen konnten, versetzte Georges Favre-Jacot schnell in die Lage, echte Präzisionsinstrumente zu erschaffen. Die Nachfrage nach solchen Präzisionserzeugnissen wuchs auf der ganzen Welt rasant. Und Georges Favre-Jacot kam ihr, indem er mit seinen Mitarbeitern ständig neue Maschinen und Fertigungsmethoden entwickelte, nach.

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Neben der Beherrschung aller Produktionsschritte einer Uhr in seiner (im wahren Sinne des Wortes) „Manufaktur“ automatisierte er zudem gewisser Produktionsschritte. Auch setzte Georges Favre-Jacot von Anfang an auf austauschbare Teile und sogar Baugruppen in seinen Uhren, was eine Reparatur deutlich vereinfachte. Dies konnte nur gelingen, weil die hohe Präzision eines jeden Einzelteils ein aufwändiges, individuelles Nachbearbeiten und Anpassen entbehrlich machte.

Ein Pionier war Favre- Jacot auch bei modernen Technologien. So war seine Fabrikation die erste in Le Locle, die an das gerade entstehende Elektrizitätsnetz angeschlossen wurde.

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Und so eroberte die Manufaktur selbst internationale Märkte im Laufschritt. Die Manufaktur genoss weit über die Grenzen der Schweiz hinaus den Ruf unübertroffener mechanischer Kompetenz. Ihre Uhren galten gemeinhin als die präzisesten und zuverlässigsten der Welt. Um 1900 erweiterte er die Palette seiner Produkte. Favre-Jacot stellte nun auch Bordchronometer, Tischuhren, Präzisions-pendeluhren und später auch Marinechronometer her.

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Insgesamt über 300 Patente wurden unter Georges Favre-Jacot angemeldet. Und wir sprechen noch immer über die Zeit, in der die Bauern im Winter Uhrenteile für andere Marken in ihren Häusern von Hand fertigten und sich die Präzision einer Uhr pro Tag im Bereich von einigen Minuten Gangabweichung bewegte. Wie utopisch muss der Ansatz von Georges Favre-Jacot damals auf die Menschen gewirkt haben?!

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Und so führt der Weg des mutigen und weitsichtigen Georges Favre-Jacot unweigerlich hin zu den Chronometrie-Wettbewerben dieser Zeit z.B. am Observatorium Neuenburg. 1903 gewann er dort den ersten Preis in einem Wettbewerb, viele weitere erste Plätze sollten folgen. Einer seiner Chronometer erreichte 1929 eine Ganggenauigkeit von plus 0,6 Sekunden in 24 Stunden. Das war Rekord.

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Der Neffe von Georges Favre-Jacot, James Favre, verkaufte die Uhren nach Nord- und Südamerika, Russland, Indien, China und Japan. 1908 folgte schließlich die Gründung einer Niederlassung in Moskau, 1909 in Paris, 1910 in Wien, 1914 in London und 1929 auch in New York.

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Georges Favre-Jacot war nicht allein auf technischem Gebiet ein Visionär. Die Gedanken der internationalen „Werkbund“-Bewegung aufgreifend begann er eine Zusammenarbeit mit dem damaligen Star-Architekten Alphonse Laverrière. Die „Werkbund“-Bewegung setzte sich als Ziel, Industrieprodukten abseits der reinen Funktionalität eine ästhetisch-künstlerische Dimension zu verleihen.

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Der Unternehmer Favre-Jacot und Künstler wie u.a. Laverrière entwickelten eine gemeinsame Zielvorstellung, nach der die gesamte Firma einen einheitlichen visuellen Markenauftritt bekommen sollte. Von den Uhren über die Verpackung bis hin zur Ausstattung der Verkaufsstellen musste alles harmonisch zusammenpassen. Eine geradezu revolutionäre Idee, die heute von nahezu allen Marken umgesetzt wird. Über 100 Jahre, nachdem Georges Favre-Jacot diese Idee entwickelte.

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Unter der Ägide von Alphonse Lavarrière entwarf die Manufaktur nicht nur sämtliche Gestaltungselemente für ihre Geschäfte, sie fertigte diese auch in den eigenen Werkstätten. So produzierte diese Ideenschmiede zugleich mit den Wand-, Taschen-, Tisch- und Armbanduhr-Modellen auch die passenden Pläne für Vitrinen, Verkaufsständer, Schmuckkästen etc. bis hin zum eigenen Einwickelpapier. Es war das erste Verkaufsförderungskonzept in der Uhrenbranche.

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1911 entschied sich die Manufaktur endgültig für den Markennamen Zenith und nannte sich fortan „Fabrique des Montres Zenith“. Der Name Zenith geht auf die folgende Begebenheit zurück: Georges Favre-Jacot arbeitete noch im 19. Jahrhundert an einem Uhrwerk von ganz besonderer Qualität und Komplexizität, so wie es sie bei Zenith vorher nicht gegeben hat. Eines Abends stellte er dieses Uhrwerk voller Stolz fertig und genoss seinen Erfolg auf seinem Balkon mit dem Blick in den klaren Nachthimmel. Ihm kam es vor als griffen die Gestirne der Himmelsmechanik in einander wie es die Räder, Triebe und Zapfen einer Uhr tun.

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Er beschloss, seinen Uhren den Zusatz „Zenith“ (nach dem astronomisch senkrecht über dem Beobachter liegenden Scheitelpunkt des Himmelsgewölbes) zu geben. 1911 dann, einige Jahre später, wurde Zenith der eigentliche Markenname. In diesem Zusammenhang entstand auch der fünfzackige Stern als Markenzeichen von Zenith.

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Ebenfalls im Jahr 1911 wurden auch die charakteristischen Hauptgebäude der Manufaktur in Le Locle fertiggestellt, die bis heute einzigartige Beispiele industrieller Architektur sind.

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Es folgte im gleichen Jahr die Umwandlung der Firma in eine Aktiengesellschaft. Georges Favre-Jacot trat zurück und übergab die Leitung der Firma an seinen Neffen James Favre.

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Nach dem Ende des ersten Weltkrieges begann Zenith dann mit der Entwicklung und Herstellung von Armbanduhren. Schnell integrierte man komplexe Zusatzmechanismen wie Wecker, Chronographen und Kalender in die Uhren.

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Für die Chronographen wurden zunächst Werke von Valjoux, Excelsior Park und ab 1960 auch von Martel zugekauft verbaut. An Chronometer-Wettbewerben nahm Zenith auch weiterhin erfolgreich teil.

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1948 wurde dann das auf vielen Wettbewerben erfolgreiche Präzisionskaliber 135 am Markt platziert und in Serienuhren eingebaut.

Oder solche Zenith-Modelle, die noch heute den Uhrensammlern auf der ganzen Welt wohl bekannt sind wie die Cairelli.

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Das legendäre Kaliber ‚El Primero‘

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Es war die Zeit des Wettbewerbs der Uhrenmarken unter einander. Heuer, Buren-Hamilton, Breitling und Dubois-Depraz als Forschungsverbund auf der einen, Seiko in Japan auf der anderen Seite und Zenith in Le Locle irgendwo alleine dazwischen, alle arbeiteten mit Hochdruck und in Konkurrenz am ersten Automatik-Chronographenkaliber der Welt.

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Am 10. Januar 1969 präsentierte dann Zenith das zusammen mit Movado entwickelte erste automatische Armbandchronographen-Kaliber. Es trug die Bezeichnung 3019 PHC und den treffenden Namen „El Primero“.

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Eine der Grundlagen für die Entwicklung des El Primero war der Kauf der Universal-Genève-Tochter „Martel Watch Co.“ im Jahr 1960, die fundierte Erfahrungen in der Konstruktion von Chronographen einbringen konnte. Die Entwicklung des automatischen Chronographenwerks „El Primero“ (deutsch: der Erste), bei dem der Chronographen-Mechanismus zudem im Werk integriert ist, hatte bereits im Jahr 1965 begonnen. Bis 1969 wurde das Kaliber dann optimiert und serienreif gemacht. Die Unruh des Kalibers schwang, im Unterschied zu den Wettbewerbern, sogar mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde (5 Hz), was die Messung von Zehntelsekunden ermöglicht. Damals, im Zeitalter vor den Quartzuhren, war das eine technische Meisterleistung.

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Das „El Primero“ schlug die konkurrierende Entwicklung einer Kooperation von Breitling, Heuer-Leonidas, Hamilton/Büren und Dubois Dépraz, die erst knapp zwei Monate später, am 3. März 1969, ein automatisches Chronographenkaliber unter dem Namen Kaliber 11 „Chronomatic“ vorstellten. Seiko folgte später im Jahr mit dem Kaliber 6139.

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Beim Kaliber 11 „Chronomatic“ versteckte sich der automatische Aufzug in Form eines Mikrorotors mitten im Uhrwerk.

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Das „El Primero“ mit seiner typischen, Tricompax genannten Anordnung der Totalisatoren ist sicher das bekannteste mechanische Uhrwerk unserer Zeit. Es wird auch heute noch mit großem Erfolg produziert und zählt unverändert zu den hochwertigsten und von Kennern geschätzten Chronographenwerken. Die Produktion der beiden damaligen Konkurrenzwerke wurde hingegen bereits 1975 bzw. 1980 eingestellt.

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Die Zeit zwischen 1971 und 1999 verlief für Zenith mit mehreren Besitzerwechseln höchst wechselhaft, zeitweise verschwand die Marke gar komplett von der Bildfläche.

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Dem couragierten Leiter des Chronographen-Ateliers, Charles Vermot, ist es zu verdanken, dass das „El Primero“ der Nachwelt erhalten blieb denn er widersetzte sich 1975 der Order der damaligen Besitzer, alle Maschinen, Werkzeuge, Fournituren, Rohwerke und Konstruktionsunterlagen des El Primero zu vernichten und versteckte all diese Dinge stattdessen auf dem Dachboden der Manufaktur.

Im Jahr 1978 gelangte Zenith wieder in Schweizer Hand und ab 1981 belieferte die Marke aus Restbeständen des El Primero zunächst Ebel. Ab 1986 gab es dann wieder Uhren der Marke Zenith.

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Das Jahr 1988 brachte für Zenith die Wende. Rolex beauftragte Zenith mit der Fertigung eines modifizierten El Primero Kalibers für die ab 1989 erhältliche Rolex Cosmograph Daytona Ref. 16520, die unter Sammlern auch den Zusatz „Zenith-Daytona“ trägt.

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So blieb das „El Primero“ und darüber auch die Uhrenmarke Zenith der Nachwelt erhalten.

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Seit 1999 gehört Zenith zum Luxusgüterkonzern LVMH. Man besann sich auf die Wurzeln und Werte, welche die Marke einst stark gemacht hatten.

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Ehrliche und authentische Uhren, allesamt Manufakturprodukte höchster Qualität und natürlich mit hauseigenen Kalibern ausgestattet, sind seitdem wieder bei Zenith entstanden.

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Und natürlich spielt auch das „El Primero“ immer noch eine entscheidende Rolle bei Zenith. Sowohl als vollständiges Chronographenwerk mit automatischem Aufzug in wunderbar klassischen Stoppuhren für das Handgelenk als auch als Basis und Technologieträger für die anderen, teilweise sehr komplizierten Uhren von Zenith.

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Zenith hat sich, ganz im Sinne des Gründers Georges Favre-Jacot der Präzision und der Innovation verschrieben. Wie könnten sonst solche Kunstwerke entstehen?

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Beispiele wie das ständig weiterentwickelte El Primero oder aber Uhren mit Constant Force Mechanismen wie Kette und Schnecke, mit gyroskopisch gelagerten Hemmungen, Tourbillon und Uhren mit Schlagwerken zeigen, dass der Geist von Georges Favre-Jacot auch heute noch bei Zenith aktiv lebt.

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