Rolex Comex – into the details


Comex

Es war in den 1950er und 1960er Jahren, einer Zeit der Abenteurer, Forscher und Pioniere. Die Grenzen des denk- und machbaren verschoben sich ständig und rasant. Die höchsten Gipfel wie der 8.8.48 Meter hohe Mount Everest wurden ebenso bezwungen wie die tiefsten Tiefen dieser Erde, der Mariannengraben z.B. mit seinen über 11.000 Metern Wassertiefe. Und nicht zu vergessen ist die bemannte Raumfahrt, die uns dauerhaft ins All und auch auf den Mond geführt hat.

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Neben sehr viel Mut und moderner Technik brauchten die Pioniere dieser sehr spannenden Zeit auch zuverlässige Zeitmesser. Diese waren z.T. überlebenswichtig.

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Ein gutes Beispiel bieten hier die Erforschung der Meere und das Tauchen. Dort ist eine zuverlässige, genaue und vor allem wasserdichte Uhr unerlässlich, damit ein Taucher sicher seine Tauchzeit dokumentieren und somit auch seine Dekompressionstopps beim Auftauchen überwachen kann.

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Rolex war prädestiniert als Hersteller derartiger Zeitmesser. Wie ich bereits in meiner Submariner Historie, siehe hier:

Die Rolex Submariner – into the details

dargestellt habe entwickelte Rolex bereits in den 1920er Jahren ein wasserfestes Gehäuse, dass in Anlehnung an eine Muschel, die Ihr Gehäuse ebenfalls hermetisch verschließen kann, „Oyster“ genannt wurde. Die Britin Mercedes Gleize stellte mit einer solchen Rolex Oyster am Arm in dieser Zeit mehrere Schwimmrekorde auf.

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So durschwamm sie z.B. 1927 dem Ärmelkanal. Viele weitere Rekorde sollten noch folgen.

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Rolex besaß also unbestreitbar schon sehr früh eine ausgeprägte Kompetenz im Bau widerstandsfähiger, wasserfester Uhren. Und so ist nur konsequent, dass man diese Kompetenz im Laufe der Jahre immer weiter ausbaute und schließlich professionelle Uhren für Abenteurer, Forscher und Pioniere baute und diese bis heute anbietet.

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Auch und vor allem im Bereich der Taucheruhren wirkte Rolex als primus inter pares. Aufbauend auf der Rolex Oyster und befördert durch das Verständnis des Firmengründers Hans Wilsdorf, dass man professionelle Uhren nur mit denjenigen Profis zusammen entwickeln könne, welche die Uhren später auch benutzen entwickelte Rolex die 1953 präsentierte Rolex Submariner, den Archetypus einer Taucheruhr. Bis heute!

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Ein glücklicher Umstand ist auch, dass René-Paul Jeanneret, damals Mitglied des Rolex-Direktoriums, die Idee zu einer wasserdichten professionellen Uhr hatte, die gleichzeitig aber genug Eleganz ausstrahlen sollte um sie auch im Alltag tragen zu können. Jeanneret frönte selber mit Begeisterung dem Tauchsport und so ist anzunehmen, dass er sehr genau wusste wie eine solche Uhr aussehen und was sie können muss. Jeanneret kannte so, über seinen, Sport z.B. auch den legendären Jaques Cousteau persönlich.ocean-n-50-mar-1977

 

Wie bereits im oben verlinkten Artikel zur Historie der Submariner beschrieben lancierte Rolex die Taucheruhren der Submariner Familie genau in der richtigen Zeit und auch mit der notwendigen Portion Geschick beim Bewerben dieser Uhren.

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Das Tauchen entwickelte sich in jener Zeit rasant weiter. Nicht nur das sportliche Tauchen, sondern auch das professionelle Tauchen, das z.B. beim Bau von Ölbohrplattformen und Pipelines unter Wasser notwendig wurde.

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Und so gründete Henri-Germain Delauze, ein Taucher, der bereits zehn Jahre zuvor u.a. mit Jaques Cousteau in allen Winkeln der Welt professionell unter Wasser gearbeitet hatte, im Jahr 1961 seine eigene Firma namens COMEX (Compagnie Maritime d’Expertises). Comex spezialisierte sich auf jede Art von Unterwasser-Projekte einschl. der Archäologie und der Schatzsuche.

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Das Kerngeschäft war und ist aber der Bau und die Reparatur von Offshore Industrieanlagen wie Ölbohrplattformen. Es ist davon auszugehen, dass sich auch Delauze und René-Paul Jeanneret von Rolex über Jaques Cousteau kannten. Und so begann dann in den 1960er Jahren eine enge und legendäre Partnerschaft von Rolex und Comex, maßgeblich befördert von André Heiniger, dem damaligen CEO von Rolex.

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Um diese Partnerschaft und um die daraus entstandenen Uhren soll es in diesem Artikel gehen.

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Rolex hatte bereits in 1960, ein Jahr vor der Gründung von Comex, seine absolute Spitzenstellung bei Taucheruhren bewiesen, in dem man die Deep Sea Special, eine experimentelle mechanische Uhr, an der Außenseite des Tauchbootes Trieste befestigt hinab in den Mariannengraben schickte.

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Die Uhr überstand den Tauchgang in 10.916 Metern Tiefe unbeschadet.

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Noch wesentlich früher, bereits im Jahr 1953, beteiligte sich Rolex an Tiefseetauchprojekten wie dem Bathyscape FNRS-2 (FNRS steht für: Fonds National de la Recherche Scientifique; eine 1928 vom belgischen König gegründete wissenschaftliche Stiftung) von Auguste Piccard (dem Vater von Jaques Piccard, s.u.). Das Boot, das 1948 gebaute erste Tiefsee-Tauchboot der Welt, das sich unter Wasser autonom bewegen konnte und nicht an Halteseilen befestigt war, erreichte stolze 3131,80 Meter und die Rolex außen am Boot überstand diesen Tauchgang vollkommen unbeschadet. Bei den Tauchgängen des Bathyscape FNRS-2 befestigte Rolex teilweise seine Vorserien-Uhren der Submariner an der Außenseite des Tauchbootes, um diese dann während der Tauchgänge zu testen. Wir sprechen hier von der Vorserie der ersten Submariner Referezen in 1953!

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Rolex arbeitet auch mit der U.S. Navy zusammen und sammelte über die Taucher der Streitkräfte wertvolle Informationen zur Weiterentwicklung der eigenen Taucheruhren.

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Entscheidend waren hier Missionen wie die SeaLab 2 Mission in 1964, in denen u.a. der Mercury 7 Astronaut und Navy-Commander Scott Carpenter neue Rekorde zum Aufenthalt unter Wasser aufgestellt hat. Carpenter blieb einen Monat lang in 62 Metern Tiefe in der SeaLab 2 Tauchkapsel und stieg jeden Tag aus, um unter Wasser am Meeresboden vor den Bermudas zu arbeiten.

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Taucher wie Scott Carpenter erlebten häufiger, wie die Uhrgläser ihrer Rolex Submariner bei der Dekompression während des Auftauchens aus den Uhren gesprengt wurden.

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Dies führte zur Entwicklung des Heliumventils (s.u.) durch Rolex, dass dann in die Submariner Ref. 5513 zu Testzwecken eingebaut worden ist. Bei diesen modifizierten Submarinern konnte der Überdruck, der während des langen Aufenthaltes unter Wasser in der Uhr entstanden war, sicher über das Heliumventil entweichen, ohne dass das Uhrglas ausgesprengt wurde.

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Die Geschichte von Pionieren wie Scott Carpenter, der auch mit Jaques Cousteau zusammen gearbeitet hat, oder aber Don Walsh, ebenfalls ein Offizier der U.S. Navy, der 1960 mit der Trieste (s.o.) in den Mariannengraben hinab getaucht war, sind höchst spannend und füllen ganze Bücher…!

Etwas später dann Rolex nutzte auch aktiv die Expertise von Comex zur Entwicklung wirklich professioneller Zeitmesser.

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Auch für Comex waren Taucheruhren mit Heliumventilen unerlässlich, denn auch die Berufstaucher hielten sich lange in Tauchkapseln bei Überdruckverhältnissen auf.

So ein Heliumventil in der Uhr wird kein Sporttaucher je brauchen. Es ist nur für Berufstaucher, die z.B. in Tauchkapseln ein Sauerstoff-/Heliumgemisch, genannt Heliox, atmen.

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Helium-Moleküle sind allerdings derart klein, dass sie unter Druck auch die Dichtungen einer Uhr passieren können. So kann der Druck in einer Uhr über das eindringende Helium stetig auf das Druckniveau in der Tauchglocke steigen. Sauerstoff- und Wasserstoffmoleküle sind wesentlich zu groß, um die Dichtungen einer Uhr zu passieren.

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Wenn nun ein professioneller Taucher auftaucht oder der Druck in seiner Tauchkapsel nachlässt, dann könnte das Helium in der Uhr z.B. das Glas aus der Uhr heraus sprengen, da es über die Dichtungen nur sehr langsam entweichen kann. Daher verfügen professionelle Taucheruhren über ein Heliumventil. Über dieses kann das Helium in der Uhr rasch ausströmen, ohne dass die Uhr Schaden nimmt.

Mehr zum Heliumventil habe ich in meinem Artikel zur Historie der Rolex Sea Dweller, siehe den folgenden Link, geschrieben.

Die Rolex Sea Dweller – into the details

Anfang der 1970er Jahre entwickelte Rolex zusammen mit Comex die erste Submariner mit Heliumventil.

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Es handelt sich um die Referenz 5513. Die spezielle Version der 5513 für Comex unterschied sich in dem kleinen Heliumventil bei 9 Uhr von der Serienversion, die zuvor verwendet worden war.hev

Daraus wurde wenig später die eigenständige Referenz 5514.

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Diese Ref. 5514 trug schon den COMEX-Schriftzug auf dem Blatt und auch eine Gravur, die z.B. die Comex-Seriennummer zeigt, auf dem Bodendeckel.

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Roex-Comex-Uhren gehörten zur Grundausrüstung eines jeden Comex-Tauchers. Die bei den Einsätzen gesammelten Erfahrungen ließ Rolex dann in die Weiterentwicklung der Submariner und vor allem der Sea Dweller Modelle einfließen.

Die Sea Dweller war das direkte Produkt der Zusammenarbeit von Rolex und Comex. Daher sind eine Großteil der Rolex Comex Uhren auch Sea Dweller verschiedener Referenzen. Comex Submariner sind wesentlich seltener.

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Rolex liefert bis ca. 1997 Uhren an Comex. Es ist aber davon auszugehen, dass die Zusammenarbeit beider Firmen im Hintergrund weitergeht.

Im Laufe der Zeit nutzten die Comex Taucher verschiedene Rolex Modelle ganz so, wie die Modellentwicklung bei Rolex voran schritt. Diese Modelle möchte ich nun chronologisch darstellen. Interessant zu wissen ist auch, dass es Rolex Comex Uhren nie frei zu kaufen gab. Sie wurden ausschließlich an Comex geliefert. Die heute verfügbaren und in Sammlerkreisen sehr begehrten Comex Uhren stammen allesamt von den Tauchern, die sie im Laufe der Zeit weiterverkauft haben. Das macht diese Uhren über ihre erlebte Historie bei Comex aber nur noch interessanter.

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Doch wo viel Licht da auch viel Schatten…! Derart begehrte und auch teure Uhren werden natürlich auch nachgemacht und gefälscht. Es sind viele Blätter im Umlauf, die nicht original Rolex Comex sind. Daher kommt den Gehäuseböden eine besondere Bedeutung zu. Diese sind immer mit einer Gravur der Comex-Seriennummer versehen.
Hier nun die verschiedenen bekannten Rolex Comex Referenzen:

Die Comex-Submariner

1970 bis 1973 Submariner Referenz 5513 mit Heliumventil, man geht von etwa 300 Exemplaren insgesamt aus

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1972 bis 1978 Submariner Referenz 5514 mit Heliumventil, von der Referenz 5514 sollen bis zu 800 Uhren gefertigt worden sein

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1978 bis 1979 Submariner Referenz 1680 kein Heliumventil, von der Ref. 1680 soll Comex etwa 60 Uhren bekommen haben, was den hohen Wert dieser Comex-Referenz erklärt

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1982 bis 1986 Submariner Referenz 16800 kein Heliumventil, erst mit mattem später mit glänzendem Blatt, es sollen 300 Comex-Exemplare dieser Referenz geliefert worden sein

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1988 bis 1989 Submariner Referenz 168000 kein Heliumventil, mit glänzendem Blatt, nur 100 Uhren der Ref. 168000 gingen von Rolex an Comex

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1986 bis 1997 Submariner Referenz 16610 kein Heliumventil, 150 Uhren dieser Referenz bekam Comex von Rolex

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Die Comex- Sea Dweller

1977 bis 1980 Sea Dweller Referenz 1665 mit Heliumventil, es existieren zwei verschiedene originär verbauteBlattvarianten, das sog „Pisani“-Blatt (Rail Dial, Indicés gehen bis an die Minuterie), von der Ref. 1665 soll Comex etwa 300 Uhren bekommen haben

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und das herkömmliche weiße 1665 Blatt (Indicés mit kleinem Abstand zur Minuterie)

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Hinzu kommt noch ein Service-Blatt (Tiefenangabe 610m anstelle von 600m und „DATE“ hinter dem Schriftzug „OYSTER PERPETUAL“)

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Der Bodendeckel der Ref. 1665 Comex samt Gravur

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1980 bis 1984 Sea Dweller Referenz 16660 mit Heliumventil, erst mit mattem später mit glänzendem Blatt, 200 Uhren der „Triple Six“ soll Comex bekommen haben, davon etwa 50 mit mattem Blatt.

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1992 bis 1997 Sea Dweller Referenz 16600 mit Heliumventil, 200 Uhren dieser Referenz soll es als Comex-Version geben

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Die genannten Zahlen sind Mittelwerte aus verschiedenen Quellen. Ich gehe von einer etwas größeren Anzahl an Rolex Comex Uhren aus. Die Nummerierung der Uhren erfolgte fortlaufend.

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Die oben gezeigte Comex Ref. 16600 ist wohl eine der letzten Uhren, die Rolex an Comex geliefert hat. Sie trägt auf dem Bodendeckel die Seriennummer 3382. Hergestellt wurde die Uhr, die im Oktober 2015 bei einer Sotheby´s Auktion versteigert wurde, im Jahr 1997.   Es dürften also in etwa auch so viele Rolex Comex Uhren hergestellt und geliefert worden sein. Zählt man hingegen die oben genannten, gemittelten Zahlen aus verschiedenen Quellen zusammen kommt man nur auf 2210 Uhren.

Wenn denn eine Rolex Comex mit Zubehör verkauft wird, dann sollte sich im Zertifikat der LC 119 für Comex / Frankreich finden, da die Uhren ja direkt an Comex in Marseille verkauft worden sind. Auch im Feld „Käufer“ findet sich normalerweise keine Eintragung oder, bei neueren Zertifikaten, nur „COMEX“.

16600-paper1Rolex kooperiert auch heute noch mit Comex, obwohl keines der aktuellen Rolex Modelle als Taucheruhr bei Comex zum Einsatz kommt. Comex entwickelte für Rolex z.B. ein spezielles Testgerät, mit dem die Deep Sea bei einem Druck, der über 4000 Metern Wassertiefe entspricht, getestet wird.

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Mich faszinieren die Rolex Comex Uhren im Zusammenhang mit dieser grandiosen Zeit der Entdecker, Forscher und Pioniere. Uhren wurden noch zusammen mit und vor allem für die Profis entwickelt. Kein Feature war Show, alles ergab einen Sinn. Als Taucher und Tauchlehrer weiß ich zudem um die Herausforderung, die die Arbeit unter Wasser darstellt. Wenn ich mir vorstelle, was manche Rolex Comex so aller erlebt haben dürfte…! So ähnlich geht es mir mit den Military Submarinern, wie dieser hier von Bernhard Bulang. Aber das ist eine andere Geschichte…

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Die begehrteste Rolex Comex ist sicher die Ref. 1680. Aufgrund der geringen Auflage von angenommenen 60 Uhren ist diese Referenz kaum mehr zu finden. Weniger begehrt sind die jüngeren Comex-Uhren mit Safirglas. Das hat mehrere Gründe. Die Preise für alte Comex Uhren stiegen in den 1990er Jahren zügig an. Daher wurden diese späten Referenzen von den Comex-Tauchern bewusst und gewinnorientiert verkauft, noch bevor sie jemals einen Unterwasser-Einsatz erlebt haben. Die alten Comex-Uhren haben also öfter eine echte, interessante Geschichte als professionell eingesetzte Taucheruhr als die Jüngeren. Zum anderen sind die jüngeren Comex Uhren leichter fälschbar. Bei den älteren Comex-Uhren wurden speziell gravierte und zu den Serienböden unterschiedliche Bodendeckel verwendet. Später, z.B. bei der Ref. 16600, wurde der Serienboden lediglich mit einer zusätzlichen Gravur versehen, was das Fälschen wesentlich erleichtert.

Hier nun noch einige Rolex-Werbeanzeigen, die mit Comex assoziiert sind.

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