Gold in seiner schönsten Form


Gold ist sei je her ein Symbol für Wert. Gold ist wertvoll. Das war immer so und es wird wohl auch immer so bleiben.

Gold in seiner schönsten Form stellen für mich alte, feine mechanische Uhren mit Goldgehäuse dar, speziell Rolex Vintage Modelle.

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Bei tollem Spätsommer-Wetter und warmem Sonnenschein bot sich eine tolle Gelegenheit, zwei Rolex Klassiker abzulichten. Eine Rolex Day Date Ref. 1803 aus dem Jahr 1974 und eine Daytona Ref. 16518 aus 1995.

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Beides atemberaubende Uhren!

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Neue Golduhren von Rolex stehen noch nicht so in meinem Fokus, eher schon die aktuellen Stahlmodelle. Bei den Vintage-Rolex allerdings kann ich schon schwach werden…!

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2 Kommentare

  1. Hallo,
    zuerst einmal danke für diesen wunderbaren Blog! Ich habe mal zwei Fragen zu der 16518. In welchem Zeitraum wurde die 16518 genau gebaut (1998-2000?) und gibt es in den einzelnen Jahren kleine Unterschiede auf dem Zifferblatt, die möglicherweise aus Sammlersicht interessant sein könnten? Mir ist aufgefallen, dass auf dem weißen Zifferblatt die Totalisatoren entweder schwarz, weiß oder Gold umrandet sind. Wurden alle drei Varianten durchgängig gebaut oder nur in bestimmten Zeiträumen?
    Wenn Sie Infos dazu haben, wäre ich sehr dankbar wenn Sie diese mit mir teilen.
    Bei R-L-X habe ich leider dazu nix gefunden.

    • Hallo Herr Schütze,

      vielen Dank für Ihren Kommentar! Gerne ergänze ich Ihr Wissen um einige wenige
      Details!
      Der Cosmograph Daytona Ref. 16518 wurde von Anfang an in der Baureihe 16500
      lanciert. Es gab ihn also von 1988 ab. Veränderungen an Uhr und Blatt waren im
      Vergleich zu anderen Rolex Modellen eher gering. Da war die Umstellung von Tritium auf
      Superluminova ganz am Ende der Bauzeit der 16500. Ansonsten gab es von 1988 bis ca.
      1998 die in meinem Beitrag gezeigte Blattvariante mit den schwarz umrandeten Totalisatoren.
      Ab ca. 1998 bis 2000 gab es dann die Variante mit den goldfarben umrandeten Totalisatoren, die
      der Ref. 116518 aus der Nachfolgegeneration mit eigenem Rolex-Uhrwerk (Kal. 4030 vs. 4130)
      sehr ähnelt. U.a. an der Axe der Zeiger bei 9 Uhr über die zentrale Zeigerachse zur Achse der Zeiger bei 3 Uhr kann man erkennen, um welche Generation es sich handelt.
      Beim Kal. 4030 liegen diese drei Zeigerachsen aif exakt einer Linie, beim Kal. 4130 liegt
      die zentrale Zeigerachse etwas unterhalb derer der Totalisatoren. Auch die Anordnung der Totalisatoren hat sich zwischen den Generationen geändert: beim Kal. 4030 liegt die kleine, stets mitlaufenden Sekunde bei 9 Uhr und der Stundenzähler des Chronographen bei 6 Uhr. Beim Kal. 4130 ist genau umgekehrt.
      Ein Detail änderte sich aber dann doch auch bei der Ref. 16518 im Laufe der Jahre. Bis Mitte 1995
      war der Gehäuseboden innen mit „16500“ graviert. Ab diesem Zeitpunkt mit einer vierstelligen Zahl,
      in diesem Fall der Ref. 16518 war es die 2118. Dieses Detail bleibt dem normalen Besitzer aber meist verborgen. Für die meisten Sammler ist die Ref. 16518 sicher in der bis 1996 gebauten Version mit den schwarzen Totalisatorenumrandungen die Attraktivste.
      Beste Grüße!

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