Hublot steht für den Einsatz ungewöhnlicher Materialien. In den 1980er Jahren verband man edles Gold mit Kautschuk. Die Basis hierfür ist die durchaus mutige Kunst der Fusion, die Hublot maßgeblich von anderen Uhrenmarken unterscheidet.
Nur eben im Uhrenbau war Beton bislang kein Thema. Bis jetzt.
Die Uhr basiert auf der Idee von Tristan Eaton, der sich in New York City der Street Art verschieben hat. Mit seinen Kunstwerken möchte er den Beton-Jungle in New York City verschönern und diesem etwas Farbe verleihen.
Die Rückseite der Uhr ziert eine Collage Eatons.
Es handelt sich um ein coloriertes Motiv der Freiheitsstatue mit dem Titel „Liberty“ aus dem Jahr 2012. Es ist eine Interpretation eines etwas größeren Werks mit dem selben Titel.
Die Uhr mit der Referenz 525.CI.0117.NR.NYC16 erscheint in einer limitierten Auflage von 50 Exemplaren. Die Uhren sind ausschließlich in den New Yorker Hublot Boutiquen erhältlich. Mit dabei sind zwei verschiedene Kautschuk-Armbänder, eines mit einer Oberfläche aus schwarzem Textil und eines mit grauem Kalbsleder.
Hier noch einige Impressionen der Uhr.
Selbstverständlich wird es Menschen geben die sich fragen 1. wofür man eine Uhr mit einer Lünette aus Beton braucht und 2. warum Hublot so etwas herstellt.
Die Fragen sind einfach zu beantworten:
1. Man braucht so eine Uhr ebenso wenig wie jede andere Luxusuhr auch. Aber es ist schön, dass es solche Uhren gibt.
2. Weil Hublot es kann.

